Ein Großteil von Venedig war in der frühesten Geschichte von Wasser umgeben. Es konnte nachgewiesen werden, dass die Küste dicht an den Markusplatz reichte. Nach und nach schüttete man die dort verlaufenden Wasserwege zu, sodass die Bebauung des Markusplatzes im 9. Jahrhundert begann. Die größten baulichen Veränderungen fanden jedoch viel später statt. Bis zum Jahr 1156 durchquerte der Fluss Rio Batario einen Teil des Platzes, bis man in letztendlich ebenfalls zuschüttete. So konnte der Markusplatz bis zum Jahr 1178 ausgebaut werden. Nach einem furchtbaren Brand wurde das Areal stark beschädigt, der Markusplatz und seine Gebäude konnten wieder vollständig aufgebaut werden.
Die Sehenswürdigkeiten in Venedig sollten bei einer beschaulichen Gondelfahrt besichtigt werden. Der Canal Grande bietet sich dafür optimal an. Dabei durchquert man die Scalzi- und Rialtobrücke und kommt an den außergewöhnlichen Kirchen Santa Maria di Nazareth und San Simeone Piccolo vorbei. Des Weiteren reihen sich am Canal Grande zahlreiche Paläste aneinander. Der Palazzo Labia ist vermutlich das schönste Bauwerk, das entlang des Ufers zu finden ist.
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